IEC 61131-3: Namensräume

Mit der 3rd Edition der IEC 61131-3 wurde das Prinzip der Namespaces (Namensräume) eingeführt. Namespaces gruppieren Elemente wie Variablen, Bausteine, Datentypen und Bibliotheken in zusammengehörige Einheiten. Ein Element wird dadurch nicht mehr nur durch seinen Namen, sondern auch durch seinen zugehörigen Namespace benannt.

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IEC 61131-3: Arrays with variable length

While declaring arrays, one had always to define a constant value up to now. Since the 3rd edition of the IEC 61131-3, arrays can be declared with a variable length. Thus, you can create functions much more generically than previously.

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IEC 61131-3: Das Command Pattern

Durch den Aufruf einer Methode kann an einem Funktionsblock ein Befehl ausgeführt werden. Funktionsblock A ruft eine Methode von Funktionsblock B auf. So weit so gut. Doch wie lässt sich der Austausch solcher Befehle zwischen mehreren Funktionsblöcken flexibel gestalten? Das Command Pattern liefert hier einen interessanten Ansatz.

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IEC 61131-3: Arrays mit variabler Länge

Bei der Deklaration von Arrays musste bisher immer eine konstante Größe angegeben werden. Ab der 3rd Edition der IEC 61131-3 können Arrays mit einer variablen Länge deklariert werden. Funktionen lassen sich dadurch deutlich generischer anlegen als bisher.

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IEC 61131-3: Coding Guidelines

The wish to raise the quality of a software is hardly much older than the software development itself. At the beginning, a set of rules should be determined which define software development guidelines, especially in major projects with multiple developers. Fortunately, PLCopen published recently a draft specifically for IEC 61131-3.

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IEC 61131-3: Coding Guidelines

Der Wunsch, die Qualität von Software zu erhöhen, ist sehr wahrscheinlich nur unwesentlich jünger als die Softwareentwicklung an sich. Gerade bei großen Projekten mit mehreren Entwicklern, sollte zu Beginn ein Regelwerk festgelegt werden, welches die Richtlinien für die Softwareentwicklung definiert. Erfreulicherweise hat die PLCopen vor einiger Zeit einen Entwurf speziell für die IEC 61131-3 veröffentlicht.

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IEC 61131-3: The Abstract Factory Pattern

If instances of a function block have to be created, the exact type of the function block should be known before compiling. Properties of an application can hardly be expanded by this fixed assignment. For example, this will be the case when the function block is located in a library and the access to the source code is thus not possible. The instance variable is constrained by a specific type. A class factory can help to break these stiff structures.

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IEC 61131-3: Das Abstract Factory Pattern

Sollen Instanzen eines Funktionsblocks anlegt werden, so muss vor dem Compilieren der genaue Typ des Funktionsblocks bekannt sein. Durch diese feste Zuordnung kann das Verhalten einer Anwendung nur schwer erweitert werden. Dieses ist z.B. der Fall, wenn sich der Funktionsblock in einer Bibliothek befindet und somit der Zugriff auf den Quellcode nicht möglich ist. Die Instanz-Variable ist fest an einen bestimmten Typ gebunden. Eine Klassenfabrik kann helfen diese starren Strukturen aufzubrechen.

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IEC 61131-3: Object composition with the help of interfaces

While the notion of inheritance is used readily and frequently, interfaces are rather rarely applied. However, interfaces provide a number of benefits, which increase flexibility of the PLC programs and improve maintenance. The following post will introduce the possibilities of interfaces relating to the IEC 61131-3 standard.

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IEC 61131-3: Objektkomposition mit Hilfe von Interfaces

Während der Begriff der Vererbung gerne und häufig verwendet wird, so wird der Einsatz von Interfaces eher selten behandelt. Dabei bieten Interfaces etliche Vorteile, die die Flexibilität eines SPS-Programms erhöhen und auch die Wartbarkeit verbessern. Der folgende Post soll die Möglichkeiten von Interfaces in Zusammenhang mit der IEC 61131-3 vorstellen.

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