IEC 61131-3: Der generische Datentyp T_Arg

In dem Artikel The wonders of ANY zeigt Jakob Sagatowski wie der Datentyp ANY sinnvoll eingesetzt werden kann. Im beschriebenen Beispiel vergleicht eine Funktion zwei Variablen, ob der Datentyp, die Datenlänge und der Inhalt exakt gleich sind. Statt für jeden Datentyp eine eigene Funktion zu implementieren, kann mit dem Datentyp ANY die gleichen Anforderungen mit nur einer Funktion deutlich eleganter umgesetzt werden.

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IEC 61131-3: Das Observer Pattern

Das Observer Pattern ist für Anwendungen geeignet, in denen gefordert wird, dass ein oder mehrere Funktionsblöcke benachrichtigt werden, sobald sich der Zustand eines bestimmten Funktionsblocks verändert. Hierbei ist die Zuordnung der Kommunikationsteilnehmer zur Laufzeit des Programms veränderbar.

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IEC 61131-3: Unit-Tests

Unit-Tests sind ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden Programmierer, um die Funktionsfähigkeit seiner Software sicherzustellen. Programmfehler kosten Zeit und Geld, daher benötigt man eine automatisierte Lösung, um diesen Fehlern auf die Spur zu kommen – und zwar möglichst bevor die Software zum Einsatz kommt. Unit-Tests sollten überall dort eingesetzt werden, wo professionell Software entwickelt wird. Dieser Artikel soll einen schnellen Einstieg und ein Verständnis für den Nutzen der Unit-Tests ermöglichen.

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IEC 61131-3: UNION erweitern per Vererbung

In dem Post IEC 61131-3: Weitere Spracherweiterungen bin ich kurz auf die UNION eingegangen. Ein Leserkommentar hat mich auf die Möglichkeit hingewiesen, dass auch eine UNION per EXTENDS erweitert werden kann. Da dieses die Handhabung einer UNION vereinfacht und die Norm auch nicht darauf hinweist, will ich diese Möglichkeit in einem (sehr) kurzen Post vorstellen.

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IEC 61131-3: Parameterübergabe per Parameterliste

Parameterlisten sind eine interessante Variante, Parameter an SPS-Bibliotheken zu übergeben. Genaugenommen handelt es sich um globale Konstanten (VAR_GLOBAL CONSTANT), deren Initialisierungswerte im Library Manager editierbar sind.

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IEC 61131-3: Methoden, Eigenschaften und Vererbung (Update)

Eine bewährte Methode um die Komplexität von Softwaresystemen zu bewältigen ist die objektorientierte Programmierung (OOP). Bisher eine Domäne von Programmiersprachen wie C++, Java oder C#, steht dieses Konzept mit der IEC 61131-3 auch der SPS-Programmierung zur Verfügung.

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IEC 61131-3: Namensräume

Mit der 3rd Edition der IEC 61131-3 wurde das Prinzip der Namespaces (Namensräume) eingeführt. Namespaces gruppieren Elemente wie Variablen, Bausteine, Datentypen und Bibliotheken in zusammengehörige Einheiten. Ein Element wird dadurch nicht mehr nur durch seinen Namen, sondern auch durch seinen zugehörigen Namespace benannt.

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IEC 61131-3: Das Command Pattern

Durch den Aufruf einer Methode kann an einem Funktionsblock ein Befehl ausgeführt werden. Funktionsblock A ruft eine Methode von Funktionsblock B auf. So weit so gut. Doch wie lässt sich der Austausch solcher Befehle zwischen mehreren Funktionsblöcken flexibel gestalten? Das Command Pattern liefert hier einen interessanten Ansatz.

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IEC 61131-3: Arrays mit variabler Länge

Bei der Deklaration von Arrays musste bisher immer eine konstante Größe angegeben werden. Ab der 3rd Edition der IEC 61131-3 können Arrays mit einer variablen Länge deklariert werden. Funktionen lassen sich dadurch deutlich generischer anlegen als bisher.

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IEC 61131-3: Coding Guidelines

Der Wunsch, die Qualität von Software zu erhöhen, ist sehr wahrscheinlich nur unwesentlich jünger als die Softwareentwicklung an sich. Gerade bei großen Projekten mit mehreren Entwicklern, sollte zu Beginn ein Regelwerk festgelegt werden, welches die Richtlinien für die Softwareentwicklung definiert. Erfreulicherweise hat die PLCopen vor einiger Zeit einen Entwurf speziell für die IEC 61131-3 veröffentlicht.

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